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Willkommen im Leserforum des Lexikons der bedrohten Wörter!
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Heißt heute Pathologe.
Fachbegriff
Sagt jemand, der selbst obduziert gehört.
Fachbegriff oder nicht - in jedem Fall ein Wort, das in der Umgangssprache bekannt war und insofern auch hier ins Forum gehört, weil das Wort offensichtlich bedroht ist.
Quengelndes Kind, früher auch als Göre bekannt. Das Wort stammt aus einer Zeit, als Französisch noch Konversationssprache war. Heute heißen alle
Kinder Kids und gehen zu McDonald’s.
Früher auch "quengeliche" Frau, s. Redensart: "Wenn du haben willst die Pfarre, musst du nehmen die Quarre." Bei der Vergabe der knappen Pfarrstellen in früheren Jahrhunderten hatte der junge Pfarrer wesentlich größere Chancen, wenn er die Tochter des alten heiratete und sie somit versorgte.
Stimmt alles. Das Wort, das im 18. Jh. verbreitet war, ist in dieser Bedeutung allerdings mehr als bedroht, will sagen fast ausgestorben.
Schwätzer. Schau nach bei mir!
Schau nach beim Krünitz, der ist älter als der Konrad.
Spitzname für ein Schniedel-Surrogat der 1950-er Jahre, das von den Herren in eine Hosentasche gesteckt wurde, um beim Tanzen etwas Hartes zu simulieren. Die Damen wichen beim Spüren desselben galanterweise in die andere Richtung aus, wo dann das eigentliche Organ schlummerte und dem Träger desselben Wohlgefühle verschaffte.
Kein eigentlich historischer Gegenstand, da das Subjekt aus allen möglichen Dingen bestehen konnte, vom dicken Schlüsselanhänger (sanfte Version) bis zur Afri-Cola-Flasche (für Angeber).
Tja, wasnglück und viel Arbeit, dass die Zeiten heutzutage nicht mehr so verklemmt sind.
Frei erfunden. Erklärung abgeschrieben aus dem Internetforum "Assoziations-Blaster", einer Denk-, Wort- und Spielplattform, in dem ausgedacht oder unbekannte Worte der freien Assoziation anheim gestellt werden, die anschließend von den anderen Forumsteilnehmern benotet werden. Hatten wir hier schon ein paarmal.
Tja, Du kommst halt aus einer vollkommen anderen Generation. Frag mal jene Jungs, die in den 50-er Jahren tanzen gegangen sind, und Du wirst überrascht sein. Vom Professor bis zum Arbeiter wirst Du die Kenntnis des Namens des Tanzholzes finden - und genau von denen habe ich es auch. Kein Wort ist also erfunden.
Ansonsten ist Deine Unterstellung nicht nur ignorant, sondern in ihrer Art auch arrogant.
20900 Googles
Wegen 209 Googles "Tanz-Holz" und ca. 1.000 "Tanzholz" unbedroht? Blödsinn. Rücken wir die Maßstäbe doch mal gerade. Im Gegenteil, das ist der Beweis, dass das Wort noch nicht ausgestorben ist.
voll krasses Geschwafel - echt geile Lokation hier
Du bist im falschen Forum!
Sind hier nur Typen, die total intellektuell abgedreht sind?
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is dat abgefuckt
Wollte mal fragen, ob jemand aus der alten Mannschaft vielleicht noch Interesse am Kontakt hat. Word, hast du viell. Interesse am Kontakt?
Liebe "Petra", wer bitte sollte denn hier "Interesse am Kontakt" mit jemandem haben, der so grausliche Sätze schreibt?!
Ich hab Interesse am Kontakt!!!
Wenn jemand nicht mal Zeit für "...eicht" hat, mit dem will ich keinen Kontakt.
Hat sonst noch jemand Interesse am Kontakt?
Herumstehen und nichts tun.
Diese Redewendung findet ihren Ursprung bei Halterungen für Kienspäne, die im Mittelalter und der frühen Neuzeit den armen Leuten als Beleuchtung dienten. Manche Kienspanhalter hatten die Form von Köpfen, in deren geöffneten Mund (Maul offen) der Kienspan gesteckt wurde. Wer mit offenem Mund (staunend) herumsteht, hält Maulaffen feil.
Redewendungen sind keine bedrohten Wörter.
"Maulaffe" dagegen ist ein bedrohtes Wort. Wer weiß heutzutage noch, dass das ein Kienspanhalter ist?
Leider ein historischer Gegenstand, daher nix für's Forum hier.
das verstehen die Jungendlichen heutzutage nicht mehr.
...wenn es danach ginge, was die Jugendlichen heute im deutschen Sprachgebrauch verstehen, dann müssten wir 2/3 der Wörter unserer deutschen Sprache hier reistellen...
Kenn ich längst. Und baldowern ohne aus auch.
ey alta, was is dat für ein verpisster Comment
Du bist hier im falschen Forum.
Reim
Knüttelverse kennt doch jeder!
Habe ich weder trotz der Schneemassen in diesem Winter, noch in den vergangenen 25 Jahren davor gehört. Bin mir ob der Bedrohtheit des Wortes aber trotzdem nicht ganz sicher.
Regional natürlich ganz und gar nicht bedroht.
Hier bei uns im Spreewald wird jede Menge gestakt: man stößt dabei sein Boot mit einem langen Stock (dem Stake) vom Grund ab und manövriert so durch die Kanäle.
Und was macht der Storch im knietiefen Wasser? Oder du selber?
Da tu ich staksen. Nicht staken.
- Verbindungsfehler -